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Kurzbiographie:


Yourlaine de Sàenz wurde in La Paz / Bolivien geboren. In früher Kindheit übersiedelte sie mit Ihrer Familie nach Deutschland.

Ihr Vater Jaime Sáenz war Maler und Schriftsteller und lehrte an der Universität La Paz Philosophie und Literaturwissenschaft.

Aufgewachsen in Ludwigshafen am Rhein in einem kunstsinnigen Elternhaus begann sie sehr früh zu malen und Klavierunterricht zu nehmen.

Durch den Kunstunterricht bei Benno Eicher und Erich Schug erhielt sie wichtige und entscheidente Grundlagen für ihre künstlerische Entwicklung.

Nach Gymnasium und Studium in Musik und Kunst war sie fünf Jahre lang im Schuldienst als Fachlehrerin.

In der Folgezeit widmete sie sich ihrer Familie, unterrichtete an verschiedenen Musikschulen, organisierte ein Benefizkonzert zugunsten krebskranker Kinder und begann die ersten Entwürfe zu dem Bilderzyklus "Hieroshima 1945", der an mehreren Orten ausgestellt wurde.

Anmerkung:
Bei"Hieroshima 1945" handelt es sich nicht um einen Schreibfehler.
"Hieroshima" kann auch hier sein, überall auf unserer Erde...

Parallel zu "Hieroshima 1945" entstanden u. a. die Bildserien "Ein Sommernachtstraum" und "La Casa". "La Casa" ist ein komplexes Werk das immer neue Inspirationen bringt. Eines dieser Bilder mit dem Titel "Weiße Nächte" befindet sich im Besitz von Valery Gergiev.

Die Thematik ihrer Arbeiten umfasst sowohl das ernsthaft Philosophische als auch das chaotisch Komische, das nicht selten bei bissigem Sarkasmus endet.

Yourlaine de Sáenz
Wormser Str. 14
67071 Ludwigshafen

Telefon: +49 (0)621 / 9 63 72 63

Kontakt: yourlaine_saenz@flairweb.

http://pescatori.flairweb.de/

© alle Bilder und Texte sind copyrightgeschützt.

Die Rechte liegen beim Künstler Y. de Sàenz

Unerlaubtes Kopieren oder Vervielfältigen ist untersagt.

 

 

traumflug

Titanias Traumflug

 

 

 zauberlampe

Zauberlampe

 monsieur tü

Monsieur Tü

chaoshaus mit katze

Chaoshaus mit Katze

 

märchenhaus

Märchenhaus

 

chaoshaus mit blume

Chaoshaus mit Blume

 

russische kathedrale

Russische Kathedrale

 

engel der hoffnung

Engel der Hoffnung

engel der liebe

Engel der Liebe

 

 das gesicht aus dem nichts

Hieroshima 1945

Das Gesicht aus dem Nichts

Ein fahler Schleier
von der Erde bis zum Himmel
umklammert das Leben
bis zur Unendlichkeit

In den Schattenriesen
der toten Luft
stirbt der Atem

... lautlose Lippen ...
... stumpfes Denken ...
... ein Fetzen Leben ...
Bist du das
? Mensch ?
 

Das Gesicht aus dem Nichts

 

 
   

Hieroshima 1945

Manifest für den Frieden
pacem amatis
(c) Yourlaine de Sáenz

Das Leben ist kostbar - ein von Gott uns zu treuer Bewahrung anvertrautes Geschenk. Gott ist das, was wir als Liebe empfinden, - Gott ist der, der uns geschaffen hat, der uns liebt, - jeden einzelnen von uns - - und der alles in Seinen Händen hält.

Gottes Geist gibt uns die Gewissheit, daß das Leben eine Einheit ist von Glauben, Liebe und der Form, in welcher der Mensch sein Dasein gestaltet. Wir sollten versuchen, Gottes unendliche Liebe zu danken, indem wir nach Seinem Willen leben und handeln, - Seiner Fürsorge vertrauen.

GOTT IST TREU

Er will keine Katastrophe unter uns Menschen. Wann sind wir reif genug, um zu begreifen, daß Gewalt kein Weg ist !? Vernichtungswaffen sind Werkzeuge der Zerstörung - jede Waffe mehr bedeutet einen Schritt näher zum Abgrund des Wahnsinns, an dem die Menschheit bereits seit langem gefährlich nahe balanciert.

Gewalt und Haß sind Ausdruck und Beweis von Angst - Krieg resultiert aus Angst - und Angst ist eine gefährliche Waffe. - In Verbindung mit Eitelkeit und Größenwahn, Dummheit und Ignoranz ist sie die effektivste Ergänzung zu nuklearer Aufrüstung auf dem Weg, die Menschheit auszulöschen. -

Ergründen wir unsere Angst, sind wir bereit, dieser Angst entgegenzutreten, lernen wir, sie zu besiegen mit LIEBE

Krieg ist ein Verbrechen an Gott, ein Verbrechen an Seiner Schöpfung, ein Verbrechen an der Botschaft Jesu Christi. -

Er lehrte der Menschheit LIEBE Er lebte LIEBE Er ist LIEBE

Kehren wir um!

LIEBE ist der einziger Weg

 



 

Ausschnitte aus "Das zornige Lächeln der

Reverie



Mein Leben trägt eine Melodie ...
warmer Schimmer
überdeckt schrille Töne
und verhallt
in leisem Singen


Im Sonnengold
weit hinten
am Anfang des Himmels
klingt die Ahnung
von einem neuen Tag zu einem ewigen Beginn ...
der ein kleines Sein
in das Leuchten
der Unendlichkeit
zaubert.

 

 

Berceuse



Ein Akkord
von traurig roten Blättern
schwebt über
dem See



Er färbt das helle Band
in seinen Klang
der eben noch
Rosentöne träumte



Am tiefen Himmel
verlieren sich die
letzten blauen Wolken


Der See träumt

Er
lauscht der ewigen Melodie
des neuen Anfangs...


Katze"
                 

Ein Herz hängt schief  

 

Während eines Abschieds ohne
Ende traf ich
ein Kamelion welches
sich mit lachenden
Tränen in einem
Spiegel
zum Nichts beschaute

Meine Seele tanzte
Kringel auf dem Eis der
Gefühle ...
Meine Hoffnung trampelte
hilflos im Feuer der
Wut ...

Lachend hatte ich
mein Herz verloren

Weinend fand ich
es wieder ...

Mein Herz blieb stumm

Jetzt hängt es schief
???
 

 

 

Traumreigen



Wo der Himmel
sich zur Erde neigt

Wo die Erinnerung die Hoffnung
sucht

und die Hoffnung
weißen Wolken begegnet -


... lächelt das liebevolle
Augenzwinkern Gottes
in den Wolken ...
in den Sternen ...

 



 

 Du


Das Haus meiner Seele bist Du ...
ich wandle durch weite Räume
und fühle die Farbe des Frühlings
im Duft der Fliederblüten


Tiefes Grün hängt in den Birken
... und Rosen duften Sommer ...

Goldener Hauch läßt die Fenster schimmern
... und hüllt uns ein ...


Der Weg auf glitzernden Sternen
führt uns gemeinsam
dem Horizont entgegen ...
... und in uns der Himmel ...



(#27.April 2004 ) / Anthologie des Deutschsprachigen
Gedichtes 2004

 

 

Nachtvögel



Ein neuer Tag
lächelt deiner Seele zaghaft zu

... du versuchst schüchtern
ihm zu folgen
während letzte dunkle Wolken
die Farbe
des Morgenrotes singen


Du hast die
Vögel der Nacht gesehen
und ihren stummen Schrei
im Herzen


... eine neue zarte Hoffnung wird geboren ...


 

Valse triste


Zweige von Trauer
wiegen ihren Mantel im Wind
tanzen den Walzer schwarzer Rosen
im Grauschimmer der Töne


Trübes Lächeln träumt durch
die Dämmerung
und färbt den November


Während Schatten vom Sommer flüstern
klingt das milde Licht eines reichen Tages
dem Ende zu


Wolken spinnen das Lied der Vergänglichkeit
und
silberne Schleier
wehen die Weite
in unsere Herzen.
 

 

 

Aus "Literarica Entartica"


Heroikons


Mildes Getöse
Lasches Gebrumme

... die schrägen Torpedos
mit ihren traurigen
Helden
im Schlepptau
tapsen vertrottelt
durch die Landschaft
- jeder Meter jammert
den schwingenden Zeiten nach
als sie noch eltär
mit beispielhafter
Bravour ihre
zackigen Kreise schossen

... Heute hinken sie unmelodiös


und ihre Träume weinen.
 

 

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