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Biografie

Vincent van Gogh

1853 - 1890

selbstporträt van gogh

Er hat in nur 37 Jahren ein so umfangreiches Werk hinterlassen wie kaum ein anderer Künstler.

Es entstanden rund 1700 Gemälde und Zeichnungen in seinen letzten 10 Lebensjahren.

Zu Lebzeiten verkannt, wie kaum ein anderer Maler. Heute zählen seine Gemälde  auf Auktionen zu den teuersten Bildern überhaupt.

Van Gogh verdankt seinen Mythos nicht den Vermarktungsstrategien unserer Tage, sondern der Intensität seiner Menschlichkeit.

Er ist der Titan, der nur seiner inneren Stimme gehorcht, und er ist der demütig Lernende, der aus der Isolation in die Brüderlichkeit strebt.

Er ist der Gescheiterte, der unerkannt stirbt, aber bald eine wunderbare Auferstehung erlebt.

Zitat Prof. Werner Hofmann, Direktor der Hamburger KunsthallPan 1990 Heft 4

1853 wird Van Gogh im niederländischen Ort Groot Zundert (Nordtrabant) geboren.

Erst im Alter von 27 Jahren entscheidet er sich für die Malerei, nachdem er in seinen anderen Berufen, Hilfslehrer, Prediger, Buchbinder und Theologe gescheitert war.

Sein Bruder Theo, mit dem er immer in regem Briefwechsel steht, hat ihn stets finanziell unterstützt.

1880 zeichnet er intensiv Szenen aus dem Milieu der Bergarbeiter und kopiert Werke von Millet.

Geht nach Brüssel und studiert an der Kunstakademie anatomisches und perspektivisches Zeichnen. Lernt im November den holländischen Maler Rappard kennen und freundet sich mit diesem an.

1881zeichnet Landschaften und besucht den Maler Mauve, den er sehr verehrt. Malt erste Stilleben in Öl und Aquarell.

1882 Bricht mit Mauve, der ihn unterrichtete, weil er nicht nach Gipsmodellen arbeiten wollte. Auch die Beziehungen zu anderen Malern sind gespalten.

1886 lässt sich in Paris nieder und schreibt sich an der Ecole des Beaux_Arts ein, besucht Maler und Zeichenklassen. Freundet sich mit Gauguin an.

"Heute ist es ebenso wichtig, durch den Impressionismus zu gehen, wie man früher durch ein Pariser Künstleratelier gehen musste." schreibt er.

Iris von van gogh

 

1887 Trifft Bernard. In Diskussionen mit Bernard und Gauguin weigert sich Vincent , den Impressionismus als eine Endstufe in der Entwicklung der Malerei anzusehen.

Stellt mit Gauguin, Bernard und Toulouse-Lautrec im Café du Tambourin aus und dekoriert die Wände mit japanischen Holzschnitten. Die Gruppe nennt sich "Peintres du Petit Boulevard" im Unterschied zu den "Peintres du Grand Boulevard"(Monet, Sisley, Pissarro, Degas, Seurat).

Malt mehrere Bilder in der Technik des Pointillismus.

1888 verlässt Paris, wo er in zwei Jahren mehr als 200 Bilder gemalt hat und geht nach Arles. Das helle Licht des Südens und die Wärme der Farben faszinieren ihn.

Worte van Goghs:

" Ich habe mich im Süden Frankreichs eingerichtet, und ich habe tausend Gründe zu arbeiten. Ich möchte ein anderes Licht sehen und glauben, dass die Natur unter helleren Himmeln mir von der japanischen Art zu zeichnen und zu fühlen eine bessere Vorstellung gibt, ich möchte vor allen Dingen mehr Sonne haben..."

In dieser begnadeten Landschaft tritt der schöpferische Genuis des Malers mächtig und leidenschaftlich hervor.

 

sternennacht von van gogh

Sternen-Nacht
Museum of Modern Art, New York
 

 

 

 

 

Die Farben werden aggressiv, die Formen verwandeln sich in gequälte Furchen, Spiralen und Kurven.

Träumt vom Zusammenleben in einer Künstlergemeinschaft. Malt zahlreiche Bilder mit blühenden Blumen und Bäumen, die an japanische Landschaften erinnern.

Will den Traum von der Künstlerkommune verwirklichen.

Malt  u.a.die berühmte "Brücke von Langlois" und eine Serie von Sonnenblumen.

 

Sonnenblumen
Neue Staatsgalerie, München
 

Nach Aufforderung durch van Gogh kommt Gauguin nach Arles, die beiden Maler leben und arbeiten zusammen.

" Monate später verschlechtert sich die Beziehung, Vincent soll angeblich  am 23. 12. mit einem Rasiermesser auf Gauguin losgegangen sein. Gauguin verlässt van Gogh, in dieser Nacht erleidet Van Gogh einen Anfall geisiger Umnachtung und soll sich einen Teil des linken Ohres abgeschnitten haben. Als Ursache seines geistigen Leidens werden Epilepsie, Trunksucht und Schizoprenie vermutet.

1889 Vincent malt Bilder mit verbundenem Ohr. Es entstehen trotz weiterer Krankenhausaufenthalte viele Meisterbilder.

 

 

selbstporträt mit verbundenem ohr

 

Obwohl er sich wieder besser fühlt, begibt er sich auf eigenen Wunsch in das Asyl für Geisteskranke bei Saint-Rémy-de-Provence. Malt dort während des einjährigen Aufenthaltes viele Bilder, auch im Freien.

Emil Bernard behauptet, dass sich seine Werke in dieser Zeit durch Heftigkeit der Farbgebung und intensive, lebensnahe Poesie von ungewöhnlicher Schönheit auszeichen.Die Malerei wird laut Bernard noch vortrefflicher und kühner.

Der Farbauftrag ist dick, fragmentarisch, er folgt in Form von Punkten, Kommata, Spachtelhieben.

Kornfeld mit Zypressen
The Tate Gallery, London
 

( "Zypressen")

Erleidet einen weiteren schweren Anfall, ist lange ohne Bewusstsein.

1890 stellt in Brüssel aus. Erste begeisterte Kritik im "Mercure de France".

Erneute Anfälle, doch er malt immer wieder weitere Werke.

Besucht seinen Bruder Theo, lässt sich dann in Auvers nieder und freundet sich mit Dr. Gaschet an, der ein Freund der Impressionisten ist.

 

In Auvers entstehen mehr als 80 Gemälde. Malt die "Kirche von Auvers" und viele großformatige Bilder mit Feldern unter Gewitterhimmel.

Schreibt am 23. Juli seinen letzten Brief . am 27. Juli schoß er sich selbst eine Kugel in die Brust. In der Nacht zum 29. Juli stirbt er und wird auf dem Friedhof von Auvers beerdigt.

Van Gogh, der nach seinen eigenen Worten " auf der Suche nach dem Unendlichen" war, übte auf seine Zeitgenossen und Nachfolger eine bleibende Wirkung aus. Die Künstlerischen Elemente reichen weit über den Impressionismus hinaus. Sie sind der Wegbereiter für den Fauvismus, den Expressionismus und für zeitgenössische Kunst.

 

 

 

weißes Haus in der Nacht

Dieses Gemälde soll anscheinend das letzte Werk van Goghs sein. Nach wissenschaftlichen Erforschungen ist es fertig gestellt worden, kurz bevor er sich am 16. Juni 1890 erschoss.

Der weisse Stern ist die Venus , die nach alten Wetteraufzeichnungen exakt an diesem Tag an dieser Stelle war, und das Bild zeigt somit, dass Van Gogh ein sehr guter Himmelsbeobachter gewesen ist.

 

siehe: wissenschaft.de

 

 

 

La Nuit Etoilée

 


 

 

 

 
 

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Zitat van Gogh

Mancher Mensch hat ein großes Feuer in seiner Seele, und niemand
kommt, um sich daran zu wärmen.

Ich glaube an die absolute Notwendigkeit einer neuen Kunst der Farbe und der Zeichnung und des künstlerischen Lebens .


Es ist mir wichtig, eine Zeichnung zu machen, die nicht jedermann begreifen wird: Von einer Figur nur das Wesentliche unter Außerachtlassung aller Nebensachen, die nicht zum eigentlichen Charakter gehören und zufällig sind.

Die Normalität ist eine gepflasterte Strasse; man kann gut darauf gehen - doch es wachsen keine Blumen auf ihr.

Die Hoffnung durch einen Stern ausdrücken, die Sehnsucht der Seele durch einen strahlenden Sonnenuntergang.


Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr fühle ich, dass es nichts gibt, was wahrhaft künstlerischer wäre, als die Menschheit zu lieben.

 

 

 

Bücher:

Vincent van Gogh, Sämtliche Gemälde
Vincent van Gogh, Sämtliche Gemälde
Vincent van Gogh, Ingo F. Walther und Rainer Metzger
Taschen Verlag - 2001-09 - Broschiert





Kurzbeschreibung
Die reich bebilderte Monographie der beiden Van-Gogh-Kenner zeichnet die Stationen seines künstlerischen Werdegangs nach - von den ersten, dunklen Ölgemälden, mit denen er das Elend der Arbeiter und Bauern seiner Heimat beschreibt, über die Serie der 200 Pariser Gemälde, die von heiteren, lichten Farben bestimmt werden, bis zum Spätwerk der letzten Jahre, als er in Arles, unter der Sonne des Südens, endlich das Licht fand, das seine Bilder zu unverwechselbaren "van Goghs" machte. In Arles, in Saint-Remy und in Auvers-sur-Oise entstanden in den letzten dreißig Monaten seines Lebens in einem fieberhaften Schaffensrausch jene 463 Gemälde, die van Goghs Weltruhm begründeten.Van Goghs 37 Lebensjahre sind geprägt durch ein stetes Suchen. Jung verläßt er das protestantische Elternhaus und arbeitet in Kunsthandlungen in Den Haag, London und Paris. In Amsterdam verwirft er schnell das Studium der Theologie, um sich als Laienprediger ausbilden zu lassen. Während seiner Predigerzeit 1878 - 1880 beginnt er zu zeichnen. Nach einem kurzen Besuch der Brüsseler Akademie kehrt er der universitären Ausbildung endgültig den Rücken. Im Museum studiert er Rembrandt, Millet und Delacroix. Eine entscheidende Veränderung für van Goghs bis dahin dunkelgetönte Malerei bringt ein Aufenthalt in Paris 1886 - 1888, wo er den Impressionisten begegnet. 1888 reist er nach Arles. Im hellen Licht des Midi entstehen seine heute bekanntesten Bilder.
Nach einem Nervenzusammenbruch sucht van Gogh 1889 die Heilanstalt von Saint-Remy-de-Provence auf. Ein Jahr später begibt er sich in die Obhut von Dr. Gachet in Auvers-sur-Oise. Im Juni 1890 wählt er den Freitod.

 

Van Gogh und Gauguin, das Atelier des Südens
Van Gogh und Gauguin, das Atelier des Südens
Vincent van Gogh, Paul Gauguin, Douglas W. Druick und Peter K. Zegers
Belser - 2002-02 - Gebundene Ausgabe





Autorenportrait
Van Goghs 37 Lebensjahre sind geprägt durch ein stetes Suchen. Jung verläßt er das protestantische Elternhaus und arbeitet in Kunsthandlungen in Den Haag, London und Paris. In Amsterdam verwirft er schnell das Studium der Theologie, um sich als Laienprediger ausbilden zu lassen. Während seiner Predigerzeit 1878 - 1880 beginnt er zu zeichnen. Nach einem kurzen Besuch der Brüsseler Akademie kehrt er der universitären Ausbildung endgültig den Rücken. Im Museum studiert er Rembrandt, Millet und Delacroix. Eine entscheidende Veränderung für van Goghs bis dahin dunkelgetönte Malerei bringt ein Aufenthalt in Paris 1886 - 1888, wo er den Impressionisten begegnet. 1888 reist er nach Arles. Im hellen Licht des Midi entstehen seine heute bekanntesten Bilder.
Nach einem Nervenzusammenbruch sucht van Gogh 1889 die Heilanstalt von Saint-Remy-de-Provence auf. Ein Jahr später begibt er sich in die Obhut von Dr. Gachet in Auvers-sur-Oise. Im Juni 1890 wählt er den Freitod.

 

Vincent van Gogh 1853-1890
Vincent van Gogh 1853-1890
Vincent van Gogh, Rainer Metzger und Ingo F. Walther
Taschen Verlag - 2003-03 - Broschiert




Kurzbeschreibung
Van Goghs künstlerisches Lebenswerk ist in bis dato unbekanntem Ausmaß ambivalent. Unmitttelbare Präsenz und sinnliche Wucht zeichnen seine Gemälde aus, die sich nähren von der liebevollen Offenheit des Malers allen Dingen, der Natur und den Menschen gegenüber. Diese Freude an geradezu naiver Identifikation mit der Welt verdüstert sich gleichwohl stets die tiefgründige Ahnung um die Letzten Dinge, um Vergänglichkeit und Tod.
Nicht die unberührbare Gequältheit eines einsamen Visionärs wäre für sein Scheitern im Dasein und seine nachher um so rapider durchgeführte Einsetzung in Macht und Würden einer kulturellen Gegenwart verantwortlich zu machen, sondern eher genau das Gegenteil: van Goghs unermüdliches Streben nach Anerkennung nämlich, und sei es nur nach der Bestätigung jener Vorstellungen von genialischem Außenseitertum, die sich die Gesellschaft zurechtgelegt hatte. Wenn es ein Genie wider Willen gegeben hat, so hieß es Vincent van Gogh.

Vincent van Gogh
Vincent van Gogh
Meyer Schapiro
Dumont Literatur und Kunst Verlag - 2002-09 - Gebundene Ausgabe




Kurzbeschreibung
Künstlerisches Schaffen als Ausdruck persönlichen Lebenswegs - in kaum einem anderen Werk finden sich diese beiden Aspekte so eng miteinander verwoben wie in jenem Vincent van Goghs. In ausführlichen Beschreibungen und Erläuterungen zu seinen Bildern lässt der Autor den Künstler gleichsam aus ihnen hervortreten.

 

Briefe an seinen Bruder. 3 Bde.
Briefe an seinen Bruder. 3 Bde.
Vincent van Gogh
Insel, Frankfurt - 1988 - Broschiert







Autorenporträt
Van Goghs 37 Lebensjahre sind geprägt durch ein stetes Suchen. Jung verläßt er das protestantische Elternhaus und arbeitet in Kunsthandlungen in Den Haag, London und Paris. In Amsterdam beginnt er das Studium der Theologie, das er schnell verwirft, um sich als Laienprediger ausbilden zu lassen. Während seiner Predigerzeit 1878 - 1880 bei den Bergarbeitern der Borinage beginnt er zu zeichnen. Ein Jahr später besucht er für kurze Zeit die Brüsseler Akademie. Danach kehrt er der universitären Ausbildung endgültig den Rücken. Seine Schule wird das Museum, wo er Rembrandt, Millet und Delacroix studiert. Eine entscheidende Veränderung für van Goghs bis dahin dunkelgetönte Malerei bringt ein Aufenthalt in Paris 1886 - 1888, wo er den Impressionisten begegnet. 1888 reist er nach Arles. Im hellen Licht des Midi entstehen seine heute bekanntesten Bilder, allen voran "Die Sonnenblumen".
Nach einem Nervenzusammenbruch sucht van Gogh 1889 die Heilanstalt von Saint-Remy-de-Provence auf. In dieser Zeit malt er die "Sternennacht". Ein Jahr später begibt er sich in die Obhut von Dr. Gachet in Auvers-sur-Oise. Kurz vor seinem Freitod im Juni 1890 malt er die "Krähen über dem Kornfeld".

Van Gogh, Mythos und Wirklichkeit
Van Gogh, Mythos und Wirklichkeit
Stefan Koldehoff
Dumont Literatur und Kunst Verlag - 2005-09 - Gebundene Ausgabe






Kurzbeschreibung
Die Wahrheit über den teuersten Maler der Welt

Am 30.03.1853 wurde Vincent van Gogh geboren: Jeder verbindet mit diesem Namen das rührend-romantische Klischee des einsamen Künstlergenies, das zu Lebzeiten nur ein einziges Bild verkaufen konnte, unter der Sonne Südfrankreichs wahnsinnig wurde, sich ein Ohr abschnitt und schließlich aus Verzweiflung selbst erschoss. Diese Künstlerlegende ist weitgehend reine Erfindung. Stefan Koldehoff zeichnet die unbekannten Seiten...

Van Gogh, Die Porträts. Katalog zur Ausstellung 'Van Gogh: Face to Face' am Detroit Institute of Arts
Van Gogh, Die Porträts. Katalog zur Ausstellung 'Van Gogh: Face to Face' am Detroit Institute of Arts
Vincent van Gogh und Roland Dorn
DUMONT Literatur und Kunst Verlag - 2002-08 - Gebundene Ausgabe




Kurzbeschreibung
Am Beispiel der Portraits gelingt ein leichter Einstieg in das Werk eines der grössten Maler der Klassischen Moderne des 20. Jahrhunderts. Ausdrucksstarke Gesichter und farbkräftige Bilder begeistern den Betrachter und machen neugierig auf den spannenden, von hochkarätigen Van-Gogh-Forschern für ein breites Publikum geschriebenen Text.

 

Van Gogh, Sämtliche Gemälde
Van Gogh, Sämtliche Gemälde
Vincent van Gogh, Ingo F. Walther und Rainer Metzger
Taschen Verlag - 2004-12 - Gebundene Ausgabe



Kurzbeschreibung


Van Goghs künstlerisches Lebenswerk ist in bis dato unbekanntem Ausmaß ambivalent. Unmitttelbare Präsenz und sinnliche Wucht zeichnen seine Gemälde aus, die sich nähren von der liebevollen Offenheit des Malers allen Dingen, der Natur und den Menschen gegenüber. Diese Freude an geradezu naiver Identifikation mit der Welt verdüstert sich gleichwohl stets die tiefgründige Ahnung um die Letzten Dinge, um Vergänglichkeit und Tod.
Nicht die unberührbare Gequältheit eines einsamen Visionärs wäre für sein Scheitern im Dasein und seine nachher um so rapider durchgeführte Einsetzung in Macht und Würden einer kulturellen Gegenwart verantwortlich zu machen, sondern eher genau das Gegenteil: van Goghs unermüdliches Streben nach Anerkennung nämlich, und sei es nur nach der Bestätigung jener Vorstellungen von genialischem Außenseitertum, die sich die Gesellschaft zurechtgelegt hatte. Wenn es ein Genie wider Willen gegeben hat, so hieß es Vincent van Gogh.
  

 

 

 
 
 
 
 

©  art-perfect by Birgit Eisinger-Wolf

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