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Schmuck und Mode in den
verschiedenen Epochen

hier Schmuckbrosche - königlicher
Brautschmuck
Art-Deco
Barock
Biedermeier
Empire
Historismus
Jugendstil
Schmuck schon
seit jeher ein Zauber und in jeder Epoche mit eigenem Stil.
Mal wurde mehr Wert auf das Design gelegt, viele Arbeiten
wurden aus Silber kreiert, es entstand üppiger
Silberschmuck,
dann wieder stand der Materialwert im Vordergrund und es
kamen feinstes Gold und edelste Steine zur Verwendung.
Schmuck und Schmuck Design, königlicher
Brautschmuck - so alt wie die
Geschichte des Menschen.
Schmuck und Mode kleiden die Menschen schon seit der
Steinzeit, über die Antike, dem Mittelalter bis hin zur
Neuzeit in immer wieder neuer Weise. Die Modeindustrie ist
einer der am schnellsten wachsenden Industriezweige der
Welt. Wissenschaftler und Verhaltensforscher sind ständig
damit beschäftigt die Wirkung verschiedener Kleidungsstücke
auf den Mitmenschen zu erfassen und entdecken dabei
unglaubliches.
Mit der Wirkung von Kleidung wird vor allem im Zuge des Anti
Aging Marketings immer häufiger experimentiert und Details
perfektioniert. Pionier des Kaschierens ist Pop Diva
Madonna, die trotz sportlicher Höchstleistungen, Botox
und perfektem Make Up immer mehr zu wirkungsvoll
verdeckenden Kleidungsstücken greifen muss. Gegen alternde
Hände eignen sich Lederhandschuhe ohne Finger, die in den
letzten Jahren von Modeschöpfern immer wieder verwendet
werden. Arme werden in letzter Zeit daher sehr betont, um
das Gesamterscheinungsbild weniger gedrungen erscheinen
lassen.
Besonders in diesem Sommer sind die Ärmel der Tops in den
aktuellen Kollektionen ähnlich kurz wie in den 80er Jahren.
Um bis zu 40 Prozent konnte die Modeindustrie seine Umsätze
in den vergangenen Jahren steigern. Das liegt zum Einem an
den Schwellen- und Entwicklungsländern, bei denen mehr Mode
nachgefragt wird, weil man sich das hier erstmals leisten
kann. Zum anderen verhilft der wirtschaftliche Aufschwung
den Osteuropäern endlich zur Kaufkraft, um mehr Geld für
Mode auszugeben. Lukrativ ist das für die zweitgrößte
Modekette der Welt H&M, welches kürzlich vom Konkurrenten Zara im Umsatz überholt wurde, allemal.
Denn in der ganze Branche ist es üblich Kleidung tausende
Kilometer weiter östlich in China, Vietnam, Indien oder
anderen Ländern nähen zu lassen. Seit etwa hundert Jahren,
ist die Textilindustrie in Westeuropa fast nicht vorhanden.
Positiv ist das für die Kunden, denn immer mehr Menschen
können es sich leisten Mode regelrecht zu konsumieren und
sich häufig in neue Kleider zu hüllen.
Schmuck wird im Gegensatz zu Textilien häufig noch in
Westeuropa hergestellt und Verarbeitet. Nach wie vor gehören
Gold und Silber zu den beliebtesten Metallen,
obwohl Silber derzeit besonders von jungen Menschen
bevorzugt werden. Viele glauben, dass es jünger macht.
Forscher fragen sich noch immer, woran es liegen könnte,
dass die Bedeutung von Mode und Schmuck im Leben der
Menschen zugenommen haben könnte. Das Vorbild der immer
perfekten Stars im Fernsehen, in Videoclips und im Kino
leben es laut Untersuchungen von Studenten der University of
Edinburgh vor.
Seit etwa 4 Millionen Jahren gibt es den Menschen und seit
dieser begonnen hat, sein Fell nach und nach in der
Steinzeit abzulegen, musste zunehmend Ersatz her. Tierfelle
und Pflanzenteile wurden zunächst Jahrhunderte vom Homo
Erectus verwendet. Erst der Homo Sapiens war durch seine
hohe Intelligenz in der Lage Stoffe aus Baum- und
Schafswolle herzustellen. Ein Gefühl für Mode gab es erst in
den frühen Hochkulturen wie im römischem Reich, Griechenland
oder Ägypten. Hier gab es detaillierte Vorstellungen, wie
Mode auszusehen hatte, wer sie trug und zu welchem Zweck die
Mode dient.
Über die Jahrhunderte hinweg änderte sich die Mode, wobei
die Mode immer kurzlebiger wird. Im Früh- bis
Spätmittelalter änderten sich Schnitte und Modefarben bei
der reichen Bevölkerung nur etwa alle 50 bis hundert Jahre.
Die arme Bevölkerung hatte teilweise bis zu 300 Jahren lang
die selbe Kleidung ohne große Veränderungen. Erst in der
Neuzeit sind modische Aspekte in Textilien zunehmend in der
ganzen Bevölkerungsbreite, wenn auch mit Abstufungen zu
sehen. Mittlerweile ändert sich die Mode unglaublich häufig.
Es gibt Trends, die sich über ein ganzes Jahrzehnt halten,
andere halten nur eine Saison oder höchstens 2 oder 3 Jahre.
Alles in allem ist es jedoch für viele Mensche ein großer
Spaß, sich zu stylen, neu zu erfinden und andere Wege zu
gehen. Wenn man gut aussieht, fühlt am sich auch gut und
lässt Schmuck und Mode wirklich leben.
Schmuck im Wandel der Zeit
Schmuck früher und Schmuck heute
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verspielter Schmuck für die Hochzeit
Brautschmuck und Ringkissen
in großer Auswahl auch im Jugendstil:
Brautschmuck und Brautaccessoires
Taufschmuck: während früher ausschließlich
religiöse Symbole als Taufschmuck Verwendung fanden,
wird heute Schmuck für die Taufe eher modisch dem
heutigen Zeitgeist angepasst gefertigt. So findet man im
Schmuckbereich hier oftmals auch hochmodische Artikel
mit weltlichen Symbolen.

 Georg Hornemann Georg Hornemann Dumont Kalenderverlag - 2003-11 - Gebundene Ausgabe
Kurzbeschreibung
Einer der erfolgreichsten Schmuckdesigner der Gegenwart
- Sein Lebenswerk Der Name Georg Hornemann steht bei
Kennern weltweit für berauschend schönen und
individuellen Schmuck, für vollkommene Beherrschung von
Technik und Material. Der Goldschmied und
Schmuckdesigner, 1940 in Dessau geboren, hat seinen
Weltrang mit unermüdlicher Schaffenskraft begründet und
zählt heute zu den herausragenden Persönlichkeiten auf
diesem Gebiet. Er hat in seinem Leben so gut wie alle
bedeutenden Schmuckwettbewerbe gewonnen und viele davon
gleich mehrmals, wie zum Beispiel den Diamonds
International Award. Das Buch, in ebenso wertvoller
Ausstattung und anspruchsvollem Design wie sein Inhalt,
führt mit wunderbaren Texten durch die Welt des Schmucks
und das Werk von Georg Hornemann. Ein Buch mit
Objektcharakter, ein außergewöhnliches Geschenk für
Menschen mit hochentwickeltem Sinn für Schönheit
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