Staatliche Museen zu Berlin
Rembrandt
Staatliche Museen
zu Berlin
Generaldirektion
Stauffenbergstraße 41
10785 Berlin
Dr. Matthias Henkel
Leiter Öffentlichkeitsarbeit
matthias.henkel@
smb.spk-berlin.de
www.smb.museum
www.MuseumShop.de
Kulturforum Potsdamer Platz
Gemäldegalerie und Kupferstichkabinett
Der große Rembrandt-Block am Kulturforum
Rembrandt – Genie auf der Suche
Rembrandt – Ein Virtuose der Druckgraphik
Rembrandt – Der Zeichner
Die Ausstellungen stehen unter der Schirmherrschaft
von Bundespräsident Horst Köhler.
Eine Ausstellungs-Trilogie der Staatlichen Museen zu Berlin vom
4. August bis 5. November 2006.
Eröffnung: Donnerstag, 3. August 2006, 19 Uhr
Ort: Gemäldegalerie und Kupferstichkabinett, Kulturforum Potsdamer
Platz, Eingang: Matthäikirchplatz, Berlin-Tiergarten
Öffnungszeiten der Ausstellungen: Di - So 10 - 18 Uhr, Do 10 - 22 Uhr.
Vor 400 Jahren wurde Rembrandt Harmensz. van Rijn
geboren. Die Staatlichen Museen zu Berlin würdigen den
großen Künstler und sein unvergleichliches Werk mit einer
Ausstellungs-Trilogie: insgesamt werden 277 Werke des
Meisters präsentiert.
Gemäldegalerie
Rembrandt - Genie auf der Suche
Die Gemäldegalerie zeigt in Kooperation mit dem Museum Het
Rembrandthuis in Amsterdam und dem Rembrandt Research Project eine Ausstellung, die dem Publikum eine Vielzahl neuer Einsichten in das Schaffen Rembrandts eröffnen wird. Die Präsentation wird nach der ersten Station in Amsterdam in erweiterter Form unter dem Titel Rembrandt – Genie auf der Suche vom 4. August bis 5. November 2006 in Berlin gezeigt. Die Konzeption wurde von den beiden beteiligten Museen in Gemeinschaft mit den international renommierten Rembrandt-
Spezialisten Ernst van de Wetering, Rembrandt Research Project,
Amsterdam, und Jan Kelch, Direktor a. D. der Gemäldegalerie
Berlin, erarbeitet. Außerdem tragen weitere führende Wissenschaftler auf diesem Gebiet zum Berliner Projekt bei.
Von Los Angeles über St. Petersburg bis nach Melbourne konnten
internationale Leihgeber für das große Projekt gewonnen werden
So präsentiert die Gemäldegalerie das weite Spektrum des malerischen OEuvres mit einer hochkarätigen Auswahl an internationalen Leihgaben, die Rembrandts Können eindrucksvoll vor Augen führen. Mit 82 ausgestellten Gemälden wird es die wohl größte Rembrandt-Schau des Jubiläumsjahres sein.
Zugleich berücksichtigt die Ausstellung die Schwerpunkte der neueren Forschung, die sich vermehrt der Zeit nach Entstehung der Nachtwache zugewandt hat. 1642 hatte Rembrandt den Höhepunkt seines Ruhmes als Porträt- und Historienmaler erreicht, doch markiert das bewegte Jahr zugleich einen Wendepunkt sowohl für seine persönliche als auch für seine künstlerische Entwicklung. Rembrandts Frau Saskia starb und ließ
ihn mit dem einjährigen Sohn Titus zurück. In der Folge häuften sich nicht nur private Schicksalsschläge und finanzielles Mißgeschick: Rembrandt scheint auch in eine schöpferische „Krise“ geraten zu sein. Zehn Jahre lang malte er nur wenige Bilder, blieb aber als Lehrmeister sehr aktiv. Rembrandts Rolle als Lehrer war integraler Bestandteil der unter seiner Aufsicht stehenden Atelierproduktion. Prototypen von
seiner Hand fanden als Vorlagen für Lehrlinge und Werkstattmitarbeiter Verwendung. Die Gegenüberstellung dieser Prototypen mit den nach ihnen entstandenen Varianten bietet dem Ausstellungsbesucher Einsichten in die unterschiedlichen Formen der Zusammenarbeit im Atelier und gleichermaßen in die Entstehungsgeschichte der vielen dort ausgeführten rembrandtesken Werke.
Anhand einer solchen Präsentation kann nicht nur die Komplexität der wechselseitigen Beziehungen zwischen eigenhändigem und nichteigenhändigem Werk gezeigt werden, sondern auch die Konsequenzen dieser Einblicke für die heutige Forschung, die sich mit Fragen der zeitgenössischen Rembrandt-Rezeption und nach wie vor mit der Authentizität des Rembrandt-OEuvres beschäftigt.
Rembrandts gesamtes Schaffen ist das Ergebnis einer stetigen,
rastlosen künstlerischen Suche. Die Ausstellung will diese Suche
und die dabei von Rembrandt immer wieder neu eingeschlagenen
Wege einem breiten Publikum vor Augen zu führen. Neueste
Erkenntnisse des Rembrandt Research Project werfen in diesem
Sinne ein neues Licht auf Rembrandt als schöpferisches Genie und
treibende Kraft einer äußerst produktiven Werkstatt. Dem Besucher wird gleichsam ein Blick in das „Laboratorium Rembrandt“ eröffnet, in dem es unter dessen ebenso animierender wie inspirierender Leitung vor Schöpferkraft geradezu brodelte.
Kupferstichkabinett
Zeichnungen und Druckgraphik
Das Kupferstichkabinett – Sammlung der Zeichnungen und Druckgraphik – zeigt den weltberühmten Berliner Bestand an Zeichnungen und Radierungen des Künstlers mit 195 Werken in zwei Ausstellungen.
Rembrandt als Zeichner – Der Berliner Bestand
Das Kupferstichkabinett – Sammlung der Zeichnungen und Druckgraphik – zeigt den weltberühmten Berliner Bestand an Zeichnungen des Künstlers - von vorbereitenden Skizzen über eigenständige Darstellungen unterschiedlichster Thematik bis hin zu persönlichen Dokumenten wie dem Bildnis der Braut des Künstlers gibt dies einen hervorragenden Überblick.
Rembrandt zählt zu den größten Zeichnern aller Zeiten, und seine Zeichnungen genießen seit jeher die höchste Wertschätzung.
Selbst kleinsten und flüchtigsten Skizzen bezeugen die unvergleichliche Fähigkeit des holländischen Meisters, menschliche Regungen und Gefühle mit wenigen Linien auszudrücken. Schnell werden Körper und Figurengruppen, aber auch Landschaften mit knappen Feder- oder Kreidestrichen erfaßt.
Die Zeichnungen galten nur selten der Vorbereitung von Gemälden oder Radierungen. Sie dienten in erster Linie dem Studium von Bewegungs- und Ausdrucksmotiven sowie ganzen Kompositionen, dem Sammeln von Bildideen für sich selbst und für die Schüler in der Werkstatt. Rembrandt widmete sich vielen verschiedenen Themen: vor allem Biblischen Stoffen des Alten und des Neuen Testaments sowie Landschaften, daneben aber
auch mythologischen und historischen Sujets, Darstellungen des
alltäglichen Lebens und Porträts.
Das Berliner Kupferstichkabinett besitzt nach Anzahl und Qualität
eine der großartigsten Sammlungen von Rembrandt-Zeichnungen
in der Welt, vergleichbar wohl nur dem British Museum in London.
Bis auf die seltenen Tierstudien sind hier alle Gattungen und
Ausdrucksmittel vom Frühwerk bis zum Spätwerk in voller Breite
vertreten. Dabei überwiegen Skizzen. Dieser Gesamtbestand wird nach langen Jahren erstmals wieder wissenschaftlich erschlossen, in einem kritischen Gesamtkatalog publiziert und in einer Ausstellung dem breiten Publikum vorgestellt.
Es erweist sich, daß der alte Forschungsstand nicht mehr haltbar ist. Wie in anderen Sammlungen auch, stammen viele der Berliner Zeichnungen nicht von Rembrandt, sondern von Schülern und Mitarbeitern, die in seiner Werkstatt tätig waren. Von 126 Zeichnungen, die früher als eigenhändig galten, kann man dem Meister nur noch 55 zuschreiben. In der überaus komplizierten Händescheidung liegt auch der eigentliche Kern der wissenschaftlichen Vorbreitungen dieser Ausstellung. Darüber
hinaus werden aber auch Fragen zu Funktion, Ikonographie und Stil der Blätter ausführlich erörtert.
Der Katalog wird alle Zeichnungen, die von Rembrandts Hand
sind, mit kritischen Einzelbeiträgen behandeln. Dem Problem der
Abschreibungen widmet sich ein längerer Aufsatz, in dem die
Schülerarbeiten diskutiert werden. Die Ausstellung wird dementsprechend neben den 55 gesicherten Werken eine Auswahl von 25 Zeichnungen enthalten, die nicht mehr als von Rembrandt geschaffen gelten. Diese Arbeiten werden in einem zweiten Bestandskatalog ausführlich beschrieben, der für 2008/09 geplant ist.
Kupferstichkabinett
Rembrandt – Ein Virtuose der Druckgraphik
Rembrandts Radierkunst stellt, dank der Erfindungsgabe und technischen Meisterschaft ihres Schöpfers einen Höhepunkt in der Geschichte der Druckgraphik dar. Ebenso wie ein Jahrhundert vor ihm Albrecht Dürer stellte Rembrandt seine Druckgraphik gleichberechtigt neben die Malerei. Er hat sich des Bilddrucks nicht bedient, um seine Gemälde zu reproduzieren, und er übertrug auch nicht seine Bildgedanken aus der Malerei einfach in das andere Medium. Ihm war die Druckgraphik vielmehr eine ganz eigenständige Form der künstlerischen Äußerung. Mit den
Mitteln der schwarz-weißen Linienkunst, meist in kleinen, bisweilen aber auch in bildmäßig großen Formaten, gelang es Rembrandt, Licht und Schatten, Plastizität und Körpervolumen, stoffliche Eigenschaften von Gegenständen und menschlicher Haut sowie atmosphärische Wetterstimmungen subtil wiederzugeben. Er arbeitete mit verschiedenen Stilmitteln.
Manche seiner Radierungen erscheinen durch das feine und
differenzierte Strichbild wie kleine Gemälde, bei anderen Arbeiten
mit lockerer, skizzenhafter Linienführung fühlt man sich an Federzeichnungen erinnert.
Eine Voraussetzung für die künstlerische Arbeit war die völlige
Beherrschung der komplizierten technischen Mittel, des
Bearbeitens der Druckplatten und des Druckvorgangs. Rembrandt
überließ diese Vorbereitungen nicht einer fremden Hand, sondern
trug selbst für sie Sorge. Er gebrauchte nicht die Stechkunst,
sondern die Radierung (Ätzkunst), bei der die vertieften Linien durch Säuren, die das Metall zerstören, in die Kupferplatte gefressen werden. Darüber hinaus arbeitete Rembrandt mit der Kaltnadel, meist in Verbindung mit der Ätzkunst. Bei diesem Verfahren, das ein relativ spontanes Arbeiten erlaubte, werden die Linien direkt mit einer feinen Nadel in die Platte geritzt.
Druckgraphik ist vom Wesen her vervielfältigende Kunst.
Rembrandt war sich dessen bewusst und war vielfach bestrebt,
den Abzügen von ein und derselben Platte Einzigartigkeit zu verleihen, indem er sie individuell bearbeitete. Das konnte durch unterschiedliche Einschwärzung der Druckplatten geschehen oder den Gebrauch von verschiedenen Papieren, darunter solchen aus Ostasien. Durch die vielen Zustandsdrucke, d.h. Abzüge von überarbeiteten Platten, erlaubt uns der Künstler einen Blick über seine Schulter in den Arbeitsprozeß.
In der holländischen Kunst des 17. Jahrhunderts gab es spezialisierte Fachmaler, etwa für Landschaften oder Stilleben.
Rembrandt hingegen trat mit einem universellen Anspruch an das
Feld der Graphik heran. Er radierte biblische Geschichten aus dem
Alten und dem Neuen Testament, Bildnisse von berühmten Amsterdamer Persönlichkeiten und von seiner Frau Saskia, repräsentative Selbstbildnisse und kleine, am eigenen Antlitz gesehene Affektstudien, Genreszenen des alltäglichen Lebens, Akte, der Zeichnung nachempfundene Studienblätter und sogar ein Stilleben. Auf allen Gebieten überzeugen seine Arbeiten durch technische Meisterschaft und erzählerische Kraft.
Das Berliner Kupferstichkabinett besitzt weltweit eine der besten
Sammlungen von Radierungen Rembrandts. Das gesamte Werk
von ungefähr 300 Arbeiten ist nahezu komplett und meist in
hervorragenden Exemplaren sowie in unterschiedlichen Zuständen
vorhanden. Darunter befinden sich zwei exzellente, frühe Abzüge
des berühmten „Hundertguldenblattes“ sowie verschiedene
Zustandsdrucke der späten Meisterwerke, des „Ecce Homo
(Christus wird dem Volk vorgestellt)“ und der „Drei Kreuze“. Die
Ausstellung umfasst 115 Arbeiten aus allen Schaffensperioden
und Themenbereichen und gibt damit einen umfassenden Einblick
in Rembrandts graphisches Schaffen.

Rembrandt Simson bedroht seinen Schwiegervater 1635 158 x 130,5 cm © SMB, Gemäldegalerie Foto: Jörg P. Anders

Rembrandt Harmensz. van Rijn Saskia als Braut, 1633 Silberstift auf weiß präpariertem Pergament; 18,5 x 10,7 cm

Rembrandt Harmensz. van Rijn Selbstbildnis mit offenem Mund und aufgerissenen Augen, 1630 Radierung; 5,1 x 4,5 cm

Rembrandt: Mädchen am Fenster, 1645 Leinwand, 81,6 x 66cm Bezeichnet: Rembrandt ft. 1645 © Dulöwich Picture Gallery, London Inv. Nr. DPG 163
Rembrandt für alle Sinne
Kataloge zur Ausstellung
Rembrandtkatalog des Kupferstichkabinetts
(DuMont-Verlag) ist bereits erschienen und kostet € 19,90.
Rembrandt Ein Virtuose der Druckgraphik
ISBN-10:3-8321-7696-9
168 Seiten
23,5 x 27,5 cm
Der Gemäldegaleriekatalog (DuMont) wird € 30 kosten
Rembrandt - Genie auf der Suche
432 Seiten
31,5 x 25,5 cm
Erscheinungstermin, August 06
Druckgrafik-Katalog (HatjeCanz) ebenfalls € 30.
Rembrandt als Zeichner
384 Seiten
23,5 x 27,5 cm
Erscheinungstermin August 06
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Kulturforum Potsdamer Platz
Gemäldegalerie und Kupferstichkabinett
Der große Rembrandt-Block am Kulturforum
Rembrandt – Genie auf der Suche
Rembrandt – Ein Virtuose der Druckgraphik
Rembrandt – Der Zeichner
Eine Ausstellungs-Trilogie der Staatlichen Museen zu Berlin vom
4. August bis 5. November 2006, Kulturforum, Potsdamer Platz.
Eröffnung: Donnerstag, 3. August 2006, 19 Uhr
Ort: Gemäldegalerie und Kupferstichkabinett, Kulturforum
Potsdamer Platz, Eingang: Matthäikirchplatz, Berlin-Tiergarten
Öffnungszeiten der Ausstellungen: Di - So 10 - 18 Uhr, Do 10 - 22 Uhr.
Die Ausstellungen stehen unter der Schirmherrschaft von
Bundespräsident Horst Köhler.
Vor 400 Jahren wurde Rembrandt Harmensz. van Rijn geboren.
Die Staatlichen Museen zu Berlin würdigen den großen Künstler und sein unvergleichliches Werk mit der Ausstellungs-Trilogie:
insgesamt werden in den drei Ausstellungen 277 Werke des Meisters präsentiert.
Zur Eröffnung am Do 3.8.2006, 19 Uhr, sprechen
Klaus-Dieter Lehmann
Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz
S. E. Peter P. van Wulfften Pahlte
Botschafter des Königreichs der Niederlande
Peter-Klaus Schuster
Generaldirektor der Staatlichen Museen zu Berlin
Podiumsgespräch
Holm Bevers Stellv. Direktor Kupferstichkabinett, Kurator
Jan Kelch Direktor a. D., Gemäldegalerie, Kurator
Bernd W. Lindemann
Direktor Gemäldegalerie, Kurator
Ernst van de Wetering
Leiter des Rembrandt Research Projects, Kurator
Das Internationale Rembrandt-Symposium findet vom 4.
bis 5. November 2006 statt.
Rembrandt für alle Sinne
„Rembrandt - Genie auf der Suche“ Nach der ersten Station in
Amsterdam zeigt die Berliner Gemäldegalerie die mit dem Museum Het Rembrandthuis konzipierte, umfassendste Schau im Jubiläumsjahr. 82
hochkarätige Werke kommen aus aller Welt - von Los Angeles über St. Petersburg („Heilige Familie“) bis Melbourne und aus der Berliner Gemäldegalerie. Die Ausstellung wirft ein neues Licht auf Rembrandts
schöpferische Arbeitsweise, auf seine Rolle als Lehrer und treibende Kraft einer florierenden Werkstatt, in der Kopien bzw. Varianten nach seinen Werken entstanden. Dem Besucher wird ein Blick in das
„Laboratorium Rembrandt“ und in die neuere Rembrandt-Forschung eröffnet.
„Rembrandt. Der Zeichner“
Das Berliner Kupferstichkabinett besitzt
eine der bedeutendsten und umfangreichsten Sammlungen von
Zeichnungen Rembrandts weltweit. Dieser Bestand, der alle Gattungen und Ausdrucksmittel vom Frühwerk bis zum Spätwerk umfaßt, wird erstmals seit 50 Jahren wissenschaftlich neu aufgearbeitet und untersucht. Von 126 Zeichnungen, die früher Rembrandt zugeschrieben waren, gelten heute nur noch 55 Arbeiten als
eigenhändige Werke des Meisters. Der komplette eigenhändige Kern wird ausgestellt, dazu 25 Zeichnungen, die nun als Schülerarbeiten gelten.
„Rembrandt. Ein Virtuose der Druckgraphik“ Eine weitere Ausstellung des Kupferstichkabinetts ist dem großartigen graphischen Werk Rembrandts gewidmet - zu sehen in der Studiengalerie der
Gemäldegalerie. Anhand von 115 Radierungen und Kaltnadelarbeiten
aus allen Schaffensperioden und Themenbereichen, die aus dem
hervorragenden Bestand des Berliner Kupferstichkabinetts stammen, gibt die Ausstellung einen umfassenden Einblick in Rembrandts vielseitiges druckgraphisches Schaffen. Rembrandt finden
Präsenz von Sonderausstellungen im Internet
Der REMBRANDT-Block ist im Internet www.smb.museum/rembrandt
erreichbar.
Rembrandt fühlen
Kaufen Sie sich schon jetzt Ihr Rembrandt-Zeitfensterticket im Internet
Als Kooperation mit Ticket-Online bieten die SMB Tickets mit wählbarem Zeitfenster für die Ausstellungs-Trilogie an. Entsprechende
Tickets sind erhältlich an der Museumskasse, Kulturforum Potsdamer
Platz, und im Internet www.smb.museum/rembrandt sowie an den
bekannten Vorverkaufsstellen.
Rembrandt verstehen
Führungs-Buchungen im Internet
Der wahre Kunstgenuss entsteht bei einer kompetenten Führung. Für
den Rembrandt-Block können die Führungen im Internet gebucht
werden www.smb.museum/rembrandt
Medienpartner:
WALL AG, rbb radio eins, Berliner Morgenpost