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MUSEA ANTWERPEN
Paul McCarthy im Middelheimmuseum in Antwerpen
27. Mai bis 28. Oktober 2007
ART PERFECT-TV Kunst nun auch im laufenden Bild
Video: Paul McCarthy - Middelheimmuseum,
Antwerpen (27.05.07 - 28.10.08)
Video der TVT.media GmbH / Hürth.
Das Middelheimmuseum ist ein Freilichtmuseum, das sich auf die jeweils aktuellen
Entwicklungen in der Kunst konzentriert. Dank einer planmäßigen Ankaufspolitik,
Aufsehen erregender Ausstellungen und zielgerichteter Besucherveranstaltungen
ist es dem Museum gelungen, einem breiten Publikum die Arbeiten bedeutender
zeitgenössischer Künstler nahe zu bringen. Auf diese Weise hat sich das Museum
einen prominenten Platz in der Reihe anderer wichtiger belgischer
Gegenwartskunst-Museen wie dem MuHKA (Museum für zeitgenössische Kunst
Antwerpen), dem SMAK (Städtisches Museum für aktuelle Kunst, Gent), dem PMMK
(Provinziales Museum für Moderne Kunst, Ostende) und dem MAC’s (Museum der
Gegenwartskunst, Grand-Hornu) erobern können.
Außerdem ist das Middelheimmuseum eines der 16 großen Musen von Antwerpen, die
für die Erhaltung des belgischen kulturellen Erbes eine wichtige Rolle spielen.
In Antwerpen gibt es eine Fülle unterschiedlichster Kunstschätze, was man auch
an der Vielfalt der verschiedenen Museen ablesen kann. Das Spektrum reicht von
historischen Bauwerken über Lifestyle-Museen, Museen alter und moderner Kunst
und Museen, die der Geschichte Antwerpens gewidmet sind, bis zu einem Literatur-
und einem Musikinstrumenten-Museum.
1950 fand im Middelheimpark zu ersten Mal eine internationale
Skulpturenausstellung statt. Der damalige Bürgermeister Lode Craeybeckx benutzte
diesen Anlass, um ein Freilichtmuseum für Bildhauerkunst zu gründen. Der
Middelheimpark war der ideale Ort für eine jeweils in den Sommermonaten
stattfindende Biennale. In der Folgezeit erwarb das junge Museum nach jeder
Ausstellung einige Werke, die anschließend im Teil Middelheim-Hoog des
Skulpturenparks aufgestellt wurden. Auf diese Weise wurde die Sammlung ständig
erweitert.
In den 70er und 80er Jahren hat sich in der Welt der Bildhauerkunst eine Menge
getan. Das Middelheimmuseum hatte aufgrund der Eröffnung des ICC
(Internationales Kulturzentrum, Antwerpen), des MuHKA und des SMAK nicht länger
eine Monopolstellung inne und auch die bildende Kunst eroberten durch
Performances und Videoinstallationen neues Terrain. Finanzielle Probleme und ein
übervoller Museumsbereich im Park Middelheim-Hoog kamen erschwerend hinzu. Die
Besucherzahlen der Biennalen sanken Ende der 80er Jahre. Da auch die
Ankaufpolitik in eine Sackgasse geriet, fand 1989 in Zusammenarbeit mit
Europalia Japan die 20. und vorläufig letzte Biennale statt.
Im Jahr 1993 war Antwerpen Kulturhauptstadt Europas. Das bedeutete einen
Neubeginn für das Museum. Zeitgenössische Kunst erhielt fortan einen wichtigen
Platz in der Museumspolitik. Anlässlich der Ausstellung Neue Skulpturen kaufte
das Museum Kunstwerke von zehn international anerkannten Künstlern, darunter
Richard Deacon, Per Kirkeby, Matt Mullican, Juan Munoz und Panamarenko. Sie
erhielten einen Platz im Park Middelheim-Laag, wo 40 Jahre lang die Biennalen
stattgefunden hatten. Anstelle der Biennalen organisierte das Museum jetzt
Einzelausstellungen und kaufte danach jeweils eines der ausgestellten
Kunstwerke. Auf diese Weise kam es zu einer Zusammenarbeit mit unter anderem
Guillaume Bijl, Luciano Fabro, Henk Visch und Carl Andre.
Aufgrund dieses neuen Starts musste auch die Infrastruktur des Parks gründlich
erneuert werden. 2000 wurde er um 7 Hektar erweitert und in zwei Teile
unterteilt. Diese Erweiterung schaffte auch ausreichend Raum für ein Depot, das
nach einem Entwurf des Architekten Stéphane Beel angelegt wurde. Zum ersten Mal
in seinem 50-jährigen Bestehen verfügte das Museum über einen Raum, in dem
kleine und mittelgroße Kunstwerke aufbewahrt werden konnten. Dieser Teil wurde
mit einigen monumentalen Kunstwerken umgeben, einer Containerinstallation von
Luc Deleu, einer Tenniswand von Ann Veronica Janssens und einer Installation von
Pedro Cabrita Reis. Joep van Lieshout entwarf einen multifunktionalen Pavillon
für Konzerte, Theatervorstellungen, Ausstellungen und Empfänge. Auf der anderen,
3 Hektar großen Fläche an der Straße Beukenlaan wurden bunte Werke aus Metall
aus den 60er und 70er Jahren aufgestellt und ein bestehendes Treibhaus wurde zu
einem Atelier für Workshops umgebaut, wodurch auch die pädagogische Arbeit des
Museums einen neuen Impuls erhielt.
Zwischen 2000 und 2005 konzentrierte sich das Museum vor allem auf Kunstwerke,
die an der Schnittstelle zwischen bildender Kunst und Architektur angesiedelt
sind. Um dieses Thema zu konkretisieren, sprach man abermals internatonal
bekannte Künstler an. Als Beispiel mag die
Arbeit von Tadashi Kawamata gelten, der das Erscheinungsbild des Skulpturenparks
veränderte, indem er eine Brücke zwischen Middelheim-Hoog und Middelheim-Laag
baute, den beiden durch eine Straße voneinander getrennten Teilen des Parks.
Aber auch in Belgien und den Niederlanden gab es einige Künstler, die von der
Idee eines funktionalen Kunstwerks begeistert waren. 2002 baute Joep van
Lieshout im Park sein Franchise Unit, die erste Siedlung einer sich selber
versorgenden Gemeinschaft, die die Konsum orientierte Welt, in der die Filialen
des multinationalen Kaffee-Konzerns Starbuck und Nike-Shops die Lebensqualität
bestimmen, mit kritischen Augen betrachtet. Die Franchise Unit ist ein
Treffpunkt, ein Ruhepunkt und ein Veranstaltungsort z.B. für Videokunst. Diese
Funktion hat auch Orbino, der Containerskulptur des Architekten und Künstlers
Luc Deleu.
Regelmäßig beschäftigt sich das Museum auch mit der jüngsten Kunstgeschichte.
1999 fand eine große Henry-Moore-Ausstellung statt und 2002 widmete das Museum
den Bronzeskulpturen von Rik Wouters eine viel beachtete Ausstellung.
2005 schenkte der Förderverein des Middelheimmuseums dem Museum kurz nach der
Ausstellung „Idyl“ das Werk Yayoi des amerikanischen Künstlers Corey Mc Corkle.
Auch 2006 war ein fruchtbares Jahr für die Sammlung. Neben einer Arbeit von
Honoré d’O und einem neuen Eingangspavillon an der Middelheimlaan, der von John
Körmeling entworfen worden war, erwarb das Museum unter anderem Arbeiten von
Thomas Schütte, Patricia Piccinini und Ricky Swallow.
In den Zuständigkeitsbereich der Museumsverwaltung gehört auch die Sorge für die
Kunst im öffentlichen Raum in Antwerpen. Vom Museum aus operieren zwei
Kommissionen, denen die Aufsicht über die Gestaltung des öffentlichen Raums
obliegt. Einige Realisationen dieses Gremiums sind der Tiefe Brunnen von
Chistina Iglesias am Leopold de Waelplaats (vor dem Königlichen Museum für
schöne Künste), die Arbeit Panic Zone von Boy & Erik Stappaerts, ein Werk von
Benoit im Wezenberg-Schwimmbad, Panamarenkos Peptobismo auf dem Sint-Jansplein,
der von John Körmeling entworfene Balkon der neuen Stadtbibliothek, und Puff
Marshie von Yoshitomo Nara an der Fruithoflaan.
Jährlich besuchen rund 200.000 Menschen aus Belgien und dem Ausland das
Middelheimmuseum. Dazu gehören viele Schulklassen und Kinder- und Jugendgruppen,
die an Führungen und Workshops teilnehmen. Wegen seines Landschaftscharakters,
seiner Lage in einem öffentlichen Park und dem kostenlosen Eintritt ist das
Museum auch ein Anziehungspunkt für Spaziergänger und Leute aus der
Nachbarschaft, die die gelungene Kombination von Kunst und Entspannung genießen.
Paul McCarthy im Middelheimmuseum
27. Mai bis 28. Oktober 2007
Jedes Jahr organisiert das Middelheimmuseum mehrere Ausstellungen, bei denen für
eine befristete Zeit ausgestellte Werke einen Dialog mit der permanenten
Sammlung aufnehmen. So kommt es zu spannenden Gegenüberstellungen von Rodin,
Bourdelle, Maillol, Gargallo oder Zadkine einerseits und zeitgenössischen
Künstlern wie Carl André, Tony Cragg, Juan Muñoz, Atelier van Lieshout, Thomas
Schütte und Franz West andererseits.
Nicht nur die permanente Sammlung, sondern auch der ganz spezifische Charakter
des Middelheimmuseums stellt eine Herausforderung für Künstler dar. Die
Tatsache, dass es sich um ein Freilichtmuseum handelt, die unterschiedlichen
Landschaftsformen und die eigenwilligen architektonischen Elemente im Park
fordern die Künstler dazu heraus, intensiv über ihre Formensprache und
Materialwahl nachzudenken. Das führt zu Arbeiten, die oft ganz speziell für
dieses Museum konzipiert wurden – ein Aspekt, der sowohl von den Künstlern als
auch vom Publikum sehr geschätzt wird.
In diesem Jahr begrüßt das Museum einen ganz besonderen Gast: den Amerikaner
Paul McCarthy (geb. 1945).
Der Ruf von Paul McCarthy hängt oft wie ein unsichtbarer Vorhang zwischen dem
Betrachter und dem Werk des Künstlers. Wer schon einmal von ihm gehört hat, aber
nicht in das Wie und Warum seiner Arbeit eingeweiht ist, erwartet meist
Schockierendes, wie beispielsweise die Inszenierung eines kleinen Kaffs mit
einer Menge suggestiv herum lungernder Menschen, die sich – mehr oder weniger
leicht bekleidet – mit Ketchup, Würstchen und Körperteilen beschäftigen. Oft
tragen sie auch Masken; auf jeden Fall aber spielen sie eine makabre Rolle in
einem derben, bizarren Schwank. Das Spektakel ist anziehend (wer möchte
schließlich nicht gern einmal in die Hölle – oder ins Paradies –
hineinschauen?), aber es ist auch abstoßend (denn man hat ja schließlich eine
Erziehung genossen…).
Seit Ende der 60er Jahre entwickelt McCarthy sein beeindruckendes Oeuvre ständig
weiter. Er hat einen enormen Einfluss auf die Arbeit zeitgenössischer Künstler
ausgeübt und gilt inzwischen als einer der größten lebenden Künstler der
Gegenwart.
Entgegen dem Augenschein ist McCarthy jedoch nicht in erster Linie daran
interessiert, Tabus zu durchbrechen. Seine Hervorhebung von Sex und Gewalt ist
bereits seit Beginn seiner Karriere in einen ganz bestimmten Kontext
einzuordnen: Sie richtet sich gegen die symbolische Gewalt, die von den
Massenmedien und konservativen Familienwerten ausgeht. Seine künstlerischen
Untersuchungen der Mechanismen dieser sozialen Strukturen sind sehr
vielschichtig. Manchmal überlappen die einzelnen Schichten einander, manchmal
werden sie miteinander verknüpft und manchmal stellen sie sogar zwei Seiten ein-
und desselben Aspekts dar.
Im Zentrum seiner künstlerischen Studien steht der menschliche Körper – der
Körper in seiner prosaischsten Verfassung, aber auch als Symbol für den
Kreislauf und die Transformation. Der Körper erneuert sich ständig. Auch der
Vergleich mit der Architektur liegt auf der Hand, denn es handelt sich hier wie
dort um ein System von Gängen und eine aus verschiedenen Teilen bestehenden
Hülle. In dieser Hinsicht können auch die bei seinen Performances verwendeten
Kulissen und Lokalitäten als indirekte Hinweise auf eben diesen Körper
interpretiert werden.
Obwohl sich McCarthys Arbeiten radikal von allem unterscheiden, was früher
einmal unter dem Nenner Kunst gefasst wurde, haben sie doch eine deutliche
Beziehung zur Kunstgeschichte. Die Art und Weise, in der seine Gemälde, Videos
und Skulpturen entstehen – als Ergebnis (öffentlicher oder nicht öffentlicher)
Handlungen oder Performances – steht in enger Beziehung zu den Auffassungen des
abstrakten Expressionismus’, des Wiener Aktionismus’ und vor allem des Action
Painting. Die ständig wiederkehrende Verwendung von Ketchup, Mayonnaise und
Schokoladensirup, allesamt Markenprodukte, die zu Ikonen der amerikanischen
Kultur geworden sind, hat er mit der Pop Art gemein. Eigenartigerweise hat aber
vor allem der Minimalismus McCarthys Entwicklung stark beeinflusst. Diese
Kunstrichtung, die eine Situation oder ein Bild in immer einfachere, reinere
Handlungsabläufe oder Bilder aufteilt, hat McCarthy zu den langsamen, gezielten,
aber auch schwierigen Handlungsabläufen inspiriert, die seine Performances und
Videos kennzeichnen. Auch Urformen wie der Würfel und die Kugel tauchen häufig
in seinen Skulpturen auf.
Ein dritter Aspekt der Arbeit des amerikanischen Künstlers ist die beißende
Kritik an der von Konsumgütern, Hollywoodfilmen und Disneymoral bestimmten
Kultur, in der er lebt. Diese Kritik bringt er mit Hilfe einiger archetypischer
Figuren wie Heidi, Pinocchio, Santa Claus, Popeye, dem Seeman und dem Piraten
zum Ausdruck. Rings um diese Figuren erfindet er Geschichten voll von Horror und
Komik und verweist damit auf den Bruch zwischen einer uns vorgegaukelten
Phantasiewelt und der Realität und einer im Warenkult erstickenden Popkultur und
deren auf Gewalt beruhenden Fundamente.
Aufblasbare Skulpturen im Middelheimmuseum
Hat ein Künstler erst einmal eine starke Bildersprache entwickelt und vierzig
Jahre lang sowohl Betrachter als auch Kollegen und Kritiker damit beschäftigt,
dann läuft er Gefahr, als „abgenutzt“ empfunden zu werden. Man vermeint, von ihm
keine Überraschungen mehr erwarten zu können. Die Ausstellung im
Middelheimmuseum beweist das Gegenteil: McCarthy kann sein Publikum immer noch
verblüffen. Da Middelheim ein Freilichtmuseum ist, ist es möglich, dort eine
ganz Gruppe von aufblasbaren Skulpturen aufzustellen, die McCarthy seit den 70er
Jahren geschaffen hat. Dabei handelt es sich um eine weltweite Premiere.
Die Skulpturen unterscheiden sich auch durch ihre Monumentalität vom übrigen
Oeuvre des Künstlers. Einige von ihnen sind 30 Meter hoch. Im Middelheimmuseum
sind sie überdies losgelöst aus dem üblichen Museumskontext: Sie nehmen den
Dialog mit einer sich – durch Wetter und Jahreszeiten – stets wechselnden
Umgebung auf. Und schließlich beweisen sie das ständige Voranschreiten
McCarthys. Er arbeitet stets an der Grenze des technisch Möglichen, wobei sich
seine Kenntnis und der Einsatz seiner Materialien fortwährend entwickeln.
Inhaltlich vereinigen die Skulpturen die beiden Leitideen McCarthys, denen er
sich immer wieder aus einem anderen Blickwinkel nähert. Einerseits ist da die
Kritik am „american way of life“, die McCarthy stets getrieben hat. In den USA
ist es noch viel mehr als in Europa üblich, aufblasbare Figuren für
Reklamezwecke einzusetzen, ob nun für ein Produkt oder eine Veranstaltung
geworben wird. Sobald ein neuer Film in die Kinos kommt oder eine neue
Restaurantkette eröffnet wird – stets finden sich am Straßenrand große
aufblasbare Comicfiguren, die nachdrücklich die Aufmerksamkeit der
vorbeifahrenden Autofahrer auf sich lenken. Abermals hat sich McCarthy, wie er
es bereits mit Disneyfiguren tat, ein bereits bestehendes Phänomen angeeignet,
um es im wörtlichen Sinne zu transformieren.
Zum zweiten sind die Skulpturen die logische Fortsetzung seiner Performances,
bei denen er zahlreiche Requisiten wie Spielzeug und Puppen benutzte. Einer der
Grundgedanken ist der folgende: Wenn man den Kopf auf den Tisch legt und von
dieser Perspektive aus beispielsweise eine Pinocchio-Puppe betrachtet, dann
scheint sie riesig. Diese Erkenntnis regte McCarthy an, mit viel größeren
Maßstäben zu arbeiten. Seine Untersuchungen von Raum, Architektur, Körper und
Wahrnehmung erhielten so im wörtlichen wie übertragenen Sinne eine neue
Dimension.
Im Braem-Pavillon, dem kleinen Ausstellungsraum im Middelheimpark, sind Modelle
zu sehen, die diese Transformation verdeutlichen. Alle Modelle sind für sich
kleine Skulpturen, die es dem Betrachter ermöglichen, den Gedanken- und
Arbeitsprozess des Künstlers zu begreifen. Hier werden Details und Nuancen
deutlich. Deshalb herrscht im Pavillon eine Stimmung, die zur sensiblen
Reflexion anregt.
Die Ausstellung läuft vom 27. Mai 2007 bis zum 28. Oktober 2008. Mitorganisator
ist die Galerie HAUSER & WIRTH LONDON.
Presseeröffnung: 26. Mai 2007
Anlässlich der Ausstellung erscheint ein vom Steidl Verlag herausgegebener
Katalog.
Vom 12. Oktober 2007 bis zum 17. Februar 2008 findet im SMAK (Gent) die
McCarthy-Retrospektive „Head Shop / Shop Head“ statt.
Praktische Informationen
Middelheimmuseum
Middelheimlaan 61
B-2020 Antwerpen (Belgien)
Tel. +32 (0)3 827 15 34 oder +32 (0)3 828 13 50
Fax +32 (0)3 825 28 35
middelheimopenluchtmuseum@stad.antwerpen.be
www.middelheimmuseum.be
Öffnungszeiten:
Kernöffnungszeit: dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr
April und September: bis 19 Uhr
Mai und August: bis 20 Uhr
Juni und Juli: bis 21 Uhr
Eintritt frei.
Es steht ein Audioführer zur Verfügung.
Der Park ist Rollstuhlfahrern zugänglich.
Dokumentationszentrum:
Geöffnet dienstags bis freitags von 10 bis 16 Uhr.
Kontaktpersonen:
Menno Meewis | Direktor Middelheimmuseum | Tel. + 32 (0)3 828 13 50 |
menno.meewis@stad.antwerpen.be
Sara Weyns | Koordinator Ausstellungen Middelheimmuseum | Tel. + 32 (0)3 828 13
50 | sara.weyns@stad.antwerpen.be
Laurence De Bolle | Kommunikation Museen der Stadt Antwerpen | Tel. + 32 (0)3
206 03 59 | laurence.debolle@stad.antwerpen.be
Weitere Informationen zu dieser Pressemitteilung:
Laurence De Bolle, Kommunikation, Museen Antwerpen
Tel. +32 (0)3 206 09 59
laurence.debolle@stad.antwerpen.be
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2005
McCarthy bei artcyclopedia
Zitat:Ruhr guide
Echte Museumsfans scheuen
nicht davor, hunderte Kilometer zurückzulegen, um spektakuläre
Ausstellungen persönlich in Augenschein zu nehmen. Das dürfte in
diesem Monat in besonderem Maße für die Paul McCarthy- und die
Flämischen Primitiven-Expositionen in Antwerpen und Brügge gelten
...
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