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Künstlerbiographie
 
 
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Max Liebermann

 
Vision der Wirklichkeit
Max Liebermann
Fischer (Tb.), Frankfurt - 1993 - Broschiert

anstelle eines Porträts, das ich wegen Urheberrecht nicht einstellen kann

Maler und Grafiker

20.7. 1847 Berlin – 8.2. 1935 Berlin

Zwischen 1868 und 1880 ging Max Liebermann auf die Suche nach seiner Leidenschaft. Zuerst studierte er vier Jahre Malerei in Weimar, doch fühlte er sich hier im „Exil“. Hier entstand auch das Bild „Gänserupferinnen“ als Versuch, Belanglosigkeiten herauszuarbeiten.


 


Ende 1873 zieht Liebermann nach Paris. Hier orientierte er sich an Maler wie Claude Monet. Daher kam auch seine Neigung zum Naturalismus. Besonders zu erwähnen ist das Werk „Kartoffelernte“, welches hier entstand.

1878 zog es ihn dann weiter in die Kunststadt München und er blieb fast 6 Jahre. Erste Ausstellungen aber auch Skandale ließen ihn hier zur Berühmtheit werden.

Mehrere Studienreisen führten ihn durch ganz Europa. Holland faszinierte Max Liebermann so sehr, dass er es zu seiner Malheimat erklärte.

Nach der Rückkehr nach Berlin vollzieht sich bei Max Liebermann ein Stilwandel; weg vom Naturalismus hin zum Impressionismus. Sein Interesse an Porträtzeichnungen nimmt zu. Liebermann experimentiert mit vielen verschiedenen Techniken (z.B. Druckgrafiken).

Auch stieg im letzten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts sein Bekanntheitsgrad. Viele Ausstellungen und Ehrungen wurden ihm zuteil. Gerade in Berlin war sein Kunstverstand sehr gefragt.


Max Liebermann hatte schon länger als Jude in Deutschland leiden müssen. Trotzdem lehnte er die Beziehung „jüdischer Maler“ ab. Verleugnet hat Liebermann seine jüdische Herkunft jedoch nie.


 

Liebermanns Werk führte die deutsche Malerei in die Moderne. Sein Stilwandel von den Naturalisten zu den Impressionisten prägte zum großen Teil die heutige Sicht des Impressionismus.

Nicht nur die Malerei, sondern auch sein Engagement für die Berliner Kunstwelt brachte ihm großes Ansehen und viele Bewunderung.
 

 

 

Quellen
 Angelika Wesenberg, Max Liebermann Jahrhundertwende

Wichtiger Hinweis:

Viele Kunstwerke unterliegen der Nutzungsgenehmigung durch die Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst in Bonn, die für mich als Aussteller mit erheblichen Gebühren verbunden ist.

Ich bin daher gerade im Bereich der klassischen Moderne und zeitgenössischen Kunst gezwungen, Bildmaterial zu den jeweiligen Biografien der Künstler ab 1900 in Form der gleichzeitig zum Verkauf angebotenen Buchtitel zur Verfügung zu stellen.

Ich denke, Sie haben Verständnis und sehen meine Seiten nicht als Buchladen an.



 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 
 

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 Bücher



Max Liebermann, in 2 Bdn.
Hirmer

 

Max Liebermann
Max Liebermann
Frauke Berchtig
Prestel - 2005-05 - Gebundene Ausgabe




 

 


Im Garten von Max Liebermann


Im Garten von Max Liebermann
Max Liebermann, Jenns E. Howoldt und Uwe M. Schneede
Nicolai'Sche Verlagsbuchhandlung - 2004-06 - Gebundene Ausgabe







Max Liebermann. Zeichnen heißt weglassen - Arbeiten auf Papier.
Max Liebermann. Zeichnen heißt weglassen - Arbeiten auf Papier.
Max Liebermann und Ralph Melcher
Hatje Cantz Verlag - 2004-11 - Gebundene Ausgabe







Das erste Skizzenbuch
Das erste Skizzenbuch
Max Liebermann
Transit Buchverlag - 2005-03 - Gebundene Ausgabe







Max Liebermann. Der Realist und die Phantasie.
Max Liebermann. Der Realist und die Phantasie.
Max Liebermann
Dölling u. Galitz, Hbg - 1997 - Taschenbuch














 

 
   
 
 

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