Dadaismus
eine im Jahre
1916 begründete internationale pazifistische künstlerische
Bewegung, die aus Protest gegen die konventionelle
bürgerliche- konformistische Kultur eine Hinwendung zum
scheinbar Sinnlosen, Nichtssagenden fordert. Als
Ausdrucksform bevorzugte man Klebebilder, so genannte
Collagen.
Bedeutende
Vertreter waren:
Hans Arp(1886-1966)
, Hugo Ball(1886-1927)
Marcel Duchamp(1887-1968)
, Max Ernst
(1891-1976), , Georg Grosz
(1893-1959) ,Francis
Picabia, Kurt Schwitters(1887-1948
Tristan Tzara
(1896-1963) .
weitere links extern:hier
Deckfarben
den Malgrund abdeckende
Farben, also eine Farbe, die eine darunter liegende Farbe
nicht durchscheinen lässt.
Gegensatz dazu: Aquarellfarben
Digitale Malerei
Malen erfolgt hier in der
Regel mit einem
Stift auf dem Grafiktablett oder mit Pinseln von
Grafikprogrammen(Software). Das Bild entsteht mithilfe
digitaler Verfahren, dem Computer und einer entsprechenden
Software.
Was ist überhaupt
Digitale Kunst?

digitale Malerei © B.Eisinger-Wolf (Photopainting)
Druckgrafik
Sammelbegriff für die
künstlerische Vervielfältigungstechniken
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 Malerei und digitale Kunst. Unterrichtsideen und Projekte für die Sekundarstufe I (Lernmaterialien) Gaby Eisenhut Care-Line 2006-07 Broschiert 52 Seiten
 Kindlers Malereilexikon. ((Digitale Bibliothek 22) CD-ROM für Windows 3.11/95/98/ NT Directmedia Publishing GmbH 2000-12 CD-ROM
Aus der Amazon.de-Redaktion
Als die gedruckte Originalausgabe von Kindlers
Malereilexikon 1971 nach 15 Jahren Arbeit endlich erschien,
war es auch schon ein Standardwerk. Nach solchen
Standardwerken fahndet in diesen Tagen der Verlag
Directmedia, um sie seiner Digitalen Bibliothek
einzuverleiben. Und der Kunstfreund darf dankbar sein, dass
als Band 22 dieser Sammlung digitaler Nachschlagewerke,
Text- und Quellensammlungen nun auch eine elektronische
Ausgabe dieses Lexikons vorliegt. Etwas Vergleichbares ist
derzeit nicht erhältlich. Leider haben es die Inhaber des
Copyrights dem Verlag nicht gestattet, sogleich auch eine
Aktualisierung und Ergänzung des Datenbestandes vorzunehmen.
Aber auch so ist dieser Band einer der gelungensten der
gesamten Reihe.
 Femme digitale. 3D-Charaktere modellieren und in Szene setzen Arndt von Koenigsmarck Addison-Wesley, München 2006-05 Broschiert 310 Seiten
Kurzbeschreibung
Die Darstellung der Frau und des weiblichen Körpers hat von
je her Künstler unterschiedlichster Stilrichtungen
fasziniert. Übertragen auf moderne 3D-Grafiken und
Animationen, wie sie aus Kinofilmen, Computerspielen oder
der Werbung nicht mehr wegzudenken sind, ergeben sich ganz
neue Darstellungsformen, die von der extremen Realistik bis
hin zur Verfremdung reichen. Femme Digitale präsentiert
daher ein breites Spektrum an namhaften 3D-Künstlern, die
ihre besten Arbeiten präsentieren und dazu Einblicke in Ihre
Arbeitsweise geben. Begleitet werden diese Kurzworkshops und
Galerien von einem durchgehenden Arbeitsbeispiel, das alle
notwendigen Schritte von der ersten Skizze bis hin zum
fertigen Bild dokumentiert. Alle verwendeten Techniken und
Werkzeuge sind so gewählt, dass sie mit jedem gängigen
3D-Programm wie z. B. Maya, XSI, 3ds Max, LightWave oder
Cinema 4D nachvollzogen werden können.Femme Digitale wird
damit zum wertvollen Nachschlagewerk für alle, die sich mit
der anspruchsvollen Darstellung von 3D-Figuren beschäftigen
möchten. Die inspirierenden Arbeiten von Künstlern aus aller
Welt machen das Buch zudem zu einem optischen Leckerbissen.
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