Helga Hornung

 

1946 geboren in Adelsberg, Unterfranken.

Seit 1979 freischaffende Künstlerin in München-Schwabing und Ottobeuren/Allgäu.

Zahlreiche Ausstellungen im In und Ausland.

Fernseh-und Rundfunksendungen.

 

Ausstellungen (Auswahl):
 
1991
Galerie "C-Keller", Weimar
1992
Studienreise nach New Mexico,USA
Galerie Cutter, Santa Fe´,New Mexico, USA
Bildungsstätte Bayer. Bauernverband, Herrsching
1993
Palazzo St. Pietro, Cinciana,Toscana, Italien
Galerie Forum I, München
1994
Bildungswerk der Bayer. Wirtschaft, München
British Airways, Flughafen München
1995
Galerie "Schmiede", Aying
Galerie Herder, München
1996
Bildungsstätte Sommeri, Sommeri/Schweiz
1997
Kulturmodell Passau, Artothek
1998
Maximum Nürnberg
Hof zu Wil, Schweiz
Jubiläum 150 Bundesstatt Ostschweiz "zämme läbe"
Buchpräsentation "Der kleine Lalu"
Workshop mit geistig Behinderten
Seidlvilla München-Schwabing
Radio: Interview mit Wolf Gaudlitz, Bay. Rundfunk, Kultur aktuell (5.10.98), Notizbuch Bayern (4.11.98)

1999

Interdisziplinärer Kongress Salzburg
Auszeichnung von International Board on Books for Young People (IBBY OSLO)
100 Jahre Kindreklinik München-Schwabing
Radio: Deutschland Radio Berlin (5.10.)
Fernsehen: ARD-Bayern (3.3.), RTL Bayern-Journal (18.4.)

2000
Treppenhausgalerie Solingen
Geranienhaus, Schloss Nymphenburg, München
Orangerie, Englischer Garten, München
2001
"Lalu und die Schöpfung" erhält Auszeichnung der Deutschen Bischofskonferenz, wird in die Empfehlungsliste zum kath. Kinder-Jugendbuchpreis 2001 aufgenommen.
Fernsehen: Kindersendung: "Jetzt geht's los", Bayrischer Rundfunk (1.2.)
2002
Danzer & Partner, München
Galerie Forum 36, München
Atelier Artiste, Toscane In, Italien
Deutsches Herzzentrum, München
Galerie Roucha, München
Lalu-Postkarten-Adventskalender, "Lalu im Advent"
2003
Galerie Webams
2004
Jolly Harbour Antigua (Karibik)

Orangerie Englischer Garten, München

Kunstpavillon, München
2005
Flughafen München, Hilton Dresden

Mit meinen Figuren möchte ich eine fröhliche, hoffnungsvolle Atmosphäre verbreiten. Ich möchte die Botschaft in meinen Bildern ausdrücken, daß der Mensch nur im Einklang mit der Natur bei Achtung aller Lebewesen existieren und überleben kann und daß diese universelle Liebe der Urgrund allen Seins ist.

Bilderbücher:

Der kleine Lalu

Lalu und die Schöpfung

Lalu und sein Engel

 

 

 

 

Ich bevorzuge kräftige, leuchtende Farben. Meine Motive entstehen aus der Fantasie, bevorzuge Pigmente, Acryl auf Leinwand,  Es ist eine ständige Sehnsucht nach dem Wesentlichen, nach Einfachheit und Ursprünglichkeit.

Meine Arbeiten zeigen verträumte selbstvergessene Wesen, die aus einer fremden, mystischen Welt zu sein scheinen, die uns freundliche, heilende Botschaften überbringen möchten.

In meinen Bildern sind wir eins mit Tieren, Pflanzen, Bäumen und mit der gesamten Natur.

Über Symbole, Schamanen, Gottheiten, Sonne und Mond möchte ich eine Symbiose zum gesamten Universum herstellen.

Der Mensch kommt wie alles aus der Erde und strebt wie Alles was wächst dem Licht der Sonne entgegen.

 © alle Bilder sind copyrightgeschützt.

Die Rechte liegen bei der Künstlerin Helga Hornung.

Unerlaubtes Kopieren oder Vervielfältigen ist untersagt.

 

Paar 40 x 50

 

Wüstensonne 100 x 120

Sonne 33 x 40

 

Sonnenzauber 80 x 100

 

Der Gartenwächter  60 x 70

 

vereint 100 x 120

 

Hüterin der Erde 100 x 120

 

Traumwesen 65 x 80

Hüterin der Erde 100 x 120

 

Das Sonnenlied 80 x 100

 

Sonnenfrau  80 x 100

 

 

WELTNEUHEIT!! !


Helga Hornung
Der kleine Lalu.
Ein Bilderbuch mit Bliss-
Symbolen

Der kleine lalu ist die Hauptfigur
eines Text-/Bilderbuchs für
lautsprachlose oder kaum
sprechende Menschen. Die
Münchner Künstlerin Helga
Hornung schuf weltweit das erste
im Buchhandel erhältliche Buch
dessen Text sowohl in normaler
deutscher Schriftsprache als auch
mittels Bliss-Symbolenangeboten
wird.


Der Schweizer rex verlag in Luzern
möchte mit seiner Weltneuheit die
Integration behinderter Menschen
fördern und zur Begegnung von
Behinderten und Nichtbehinderten in
unserer Gesellschaftauffordern. Bild
und Text sprechen das Kind, den
Menschen an, der sprachlich nicht
kommunizieren kann. Ihm dient die
Symbolkette als "Sprache" und das
Buch mit Bliss als erstes Sprungbrett
in die Welt der Kommunikation.
Der kleine Lalu, schlicht gezeichnet,
mit kreisrundem haarlosen Kopf und
geometrischer Nase, ist ein einsames
Kind. Aus der Begegnung mit dem
Mondprinzen schöpft er Kraft, um
seine Isolation zu sprengen. Er
entdeckt mit allen Sinnen die Natur,
schließt Freundschaft mit einem
andern Kind und lässt sich aus seiner
inneren Einsamkeit herauslocken.

Bliss- eine Weltsprache
CharIes Bliss, der Erfinder dieses
Systems, lebte von 1897-1985.Nach
seiner Fluchtaus dem KZ hatte er in
China ein Schlüsselerlebnis. Er
entwickelte eine Schriftsprache aus
graphischen Symbolen mit der
Absicht, ein esperantoartiges
sprachunabhängiges und weltweit
anwendbares Kommunikationssystem
zu schaffen. Gelungen ist ihm ein
künstliches Gebilde im Gegensatz zur
Schrift- und Lautsprache sowie zur
Gebärdensprache der Gehörlosen. In
den 70er Jahren in Kanada
erfolgreich angewandt, kamen die
Bliss-Symbole1980 nach
Deutschland. Das erste deutsche
Wörterbuch enthielt 1.500 Bliss-
Symbole, heute existieren rund 2.500
standardisierte Symbole, mit vielen
piktographischen Elementen und
Kombinationen, z.B. "Sprache" aus
den beiden Piktogrammen" Mund"
und "Ohr". Der Benützer führt das
nötige Zeichenarsenal auf Tafeln am
Rollstuhl oder im Taschenformat mit
sich. Er muss nicht in diesem Code
schreiben können, es genügt das
Zeigen der Zeichen. So kann er mit
seiner Umgebung, auch mit Fremden
kommunizieren, denn über jedem
Symbol steht die lautsprachliche
Bezeichnung. Die Zuhörenden
bestätigen stets durch verbales
Feedback, dass sie ihn richtig
verstanden haben.
Anwendung international
Heute wird Bliss in über 30 Ländern.
angewendet, speziell in Nordeuropa,
bei Menschen mit körperlichen oder
geistigen Behinderungen, Aphasikern,
Kindern mit Sprachentwicklungsstörungen.
Bliss lässt sich ins
Alphabet übersetzten, ist weltweit,
sprachenunabhängig, und erhöht als
erprobe Möglichkeiten der
Unterstutzten Kommunikation die
Verständigung von Behinderten
immens. Psychologische Experimente
zeigen auch, dass Bliss-Symbolewie
Bilderwirken. So können im Grunde
alle Vorschulkinder damit wie in einer
Geheimsprache kommunizieren!

 

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