Michael H. Dietrich

In  Weltpremiere exakt zum Astronomiejahr 2009 zeigt das Planetarium, Willy-Brandt-Straße 25, in Stuttgart von Dienstag, 19. Mai, bis zum 12. Juli die Ausstellung "Wege durch die Nacht - Sternnavigation im Pazifik" - Bilder und Objekte des Künstlers und Grafikers Michael H. Dietrich


der Künstler Michael H. Dietrich

 

Geheimnisvolle Symbole, die für Sterne und Planeten, den Mond, die Sonne und vergöttlichte Ahnen stehen, die sich Nacht für Nacht am Himmel der Südsee zeigen, Symbole die über alles bisher gewusste hinausgehen, werden hier als künstlerische Interpretation der vermeintlichen Osterinselschrift in Form von Bildern und Objekten des Künstlers und Grafikers und zeitgleich Osterinselexperten Michael H. Dietrich gezeigt. Sinn und Bedeutung der Osterinselschrift wird vom Künstler in nichts Anderem gesehen, als das uralte Wissen der Polynesier über die Bedeutung des Sternenhimmels zur Navigation weiterzugeben. Die künstlerischen Interpretationen finden auch in der Fachwelt reges Interesse, weshalb die Ausstellung noch in weiteren Museen zu sehen sein wird.
 

Sie haben hier im shop exklusiv die Möglichkeit, Objekte 10 x 8 cm , handsigniert vom Künstler, zu dieser Weltpremieren Ausstellung käuflich zu erwerben.

Jedes Bild ist ein Unikat, es gleicht keines dem anderen. Hier steht auch weniger ein gemaltes Motiv im Vordergrund, vielmehr die geschaffene Symbolik
 
Rongorongo bild auf kleiner staffelei

Die Bedeutung der Zeichen kommt aus dem alten Sternwissen der Menschen auf den Inseln im Pazifik. In hölzerne Tafeln und Stäbe gekerbt ( nur ca 8 bis 15mm gross ) konservierten sie geheimes Wissen zur Navigation im Pazifik.

Der Künstler schreibt" Alle der Figuren zeigen in stark vereinfachter Form Menschen, Tiere, Boote, abstakte Gebilde, die letzten Endes aber Symbole sind für Götter, Geister und Dämonen. Es sind gute Geister unter deren Schutz man sich stellte, wenn mit einfachen Kanus lange Seereisen unternommen wurden.
Für das, was die Zeichen alle auch bedeuten können, gibt es eine Geschichte. Vor vielen Jahren diskutierte ich  in Frankfurt/M. mit jungen noch unbekannten Filmregisseuren, von denen es zwei zu Weltruhm brachten. Zusammen mit anderen Malern vertraten wir die Meinung, dass die Frage: Was will uns der Maler sagen? etwas verblödet ist. Richtig muss es heißen: Was will das Bild erzahlen! Daraufhin kam ein höchst emotionaler Einwurf eines Filmemachers, der unsere Meinung voll mittragen wollte, indem er postulierte: Der beste Film ist der, der im Kopf abläuft. Richtig!!

Die kleinen Kunstwerke stellen das dar, was der Betrachter darin sieht - und das ist dann auch die Wahrheit. Man soll Kinder fragen, was sie in den Figuren erkennen. Unsere Fantasie ist unbegrenz, wenn man sie nur zulässt. Und die Ehrlichkeit von Kindern treibt uns das Leben aus - leider.
Die Motive:
Wenn man 10 kleine Bilder in eine Reihe legt, erkennt man, daß hier eine konsequente Gestaltung umgesetzt wurde."

Maltechnische Angaben zu den Kunstobjekten:
Format 10 x 8 cm
Die Bilder stehen auf einer mit Leinwand kaschierten Malpappe, grundiert und mit Echtgold 24 Karat vergoldet, gemalt mit Öl, fixiert mit Schlussfirnis, der den anfänglichen Glanz verleiht. Die Bilder sind teilweise gerahmt oder auch ungerahmt und sollen oder können auf einer kleinen Staffelei stehen. Alle Bilder sind handsigniert mit dem Kürzel des Künstlers " DI".

Malen auf Blattgold, Blattsilber und anderen edlen Materialien setzt umfangreiche maltechnische Kenntnis voraus, deren Grundlage seit fast 400 Jahren unverändert ist. Man kann davon ausgehen, dass jeder Maler, der sich in dieser Technik ausdrückt, eine Menge selbst erarbeiteter Techniken einbringt, die er als Ateliergeheimnis bewahrt.

Der Künstler vermag hier mehr als 1500 Bilder zum Thema der Osterinselschriften Symbolik zu malen, ohne dass sich ein einziges Thema wiederholt. Rongorongo ist eine grossartige Kunst, obgleich die Menschen, die das System entwickelten, gewiss keine Kunst schaffen wollten.

Rongorongo zeigt die Nahtstelle zwischen den Welten, die einstmals eine Einheit waren.

Vor 400 Jahren wurden Kunst und Wissenschaft getrennt, man driftet permanent voneinander weg. Und genau deshalb konnten wir die Zeichen in den vergangenen 150 Jahren auch nicht verstehen oder interpretieren, weil das Wissen mit den letzten Eingeweihten verloren ging. Zu einem ersten Verständnis konnten wir kommen, weil der Ansatz, die Zeichen über ihre Kunst sprechen zu lassen, bislang nicht verfolgt wurde. Es gab vor dem Osterinselexperten Michael H. Dietrich keinen Forscher, der seine Forschungsarbeit in diese Richtung orientierte.

Mehr zum Stuttgarter Künstler Michael H. Dietrich finden Sie hier in unserem Kunstportal ART-Perfect in einer eigens untergebrachten Homepage. Auch hier befassen sich grossartige Bilder mit der Themenwelt der Osterinseln und RONGORONGO



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